Pfingstfreizeit 2015

Für fünf Tage haben wir unsere Zelte in Wieren in der Nähe von Uelzen aufgeschlagen. Unser Essen konnten wir in einer Selbstversorgerküche zubereiten. Unser Programmplan war gut gefüllt und reichte von Spielen über Klettern bis zum Lagerfeuer.

Am Freitag vor Pfingsten haben sich vier Teilnehmer und drei Teamer am Jugendheim getroffen. Alle hatten ihre Koffer und Schlafmöglichkeiten mitgebracht. Zusammen wurde der Anhänger beladen und dann ging es los in den Norden. Die zwei Stunden Autofahrt wurden noch zum größten Teil still am Smartphone hinter sich gebracht.

Am Zeltplatz angekommen verschwanden die Smartphones von alleine in den Taschen der Jugendlichen. Gemeinsam wurden die Gerüstzelte aufgebaut. Am Anfang war das noch relativ schwierig, doch beim zweiten Zelt ging dann alles schon schneller. Marc und Marie waren in der Zeit des Aufbaus einkaufen. Zum Abendbrot gab es Sandwiches. Anschließend wurde der Fußball zum ersten Mal ausgepackt. Um halb elf ging es nach der Abendandacht in die Betten. Die erste Nacht war sehr, sehr kalt und der stündlich vorbeifahrende Güterzug war auch gewöhnungsbedürftig.

Für den Samstagvormittag stand kein vorgegebenes Programm auf den Plan. Die Jugendlichen konnten sich nach dem Frühstück selbst beschäftigen. Zum Mittag hat uns Marie Spaghetti gekocht. Marc hatte für das Nachmittagsprogramm eine digitale Schnitzeljagd, das sogenannte "Geocaching", vorbereitet. Dabei mussten die Teilnehmer mit Hilfe von GPS Geräten kleine versteckte Behälter in Wieren finden. So haben sie gleich den Ort Wieren kennengelernt. Das Wetter am späten Nachmittag hielt uns leider in den Zelten. Doch nach dem Abendbrot war es wieder trocken und dem Fußballspielen stand nichts mehr im Weg. Alternativ hatten wir natürlich neben dem Fußball noch andere Spiele wie Tischtennis und Federball. Die Smartphones hatten sich zur echten Nebensache entwickelt.

Der Sonntag begann sehr sonnig und wie jeder morgen mit unseren Weckliedern "Manno man ich hab verpennt" und "Guten Morgen liebe Sorgen", die schon kräftig mitgesungen wurden. Als die Temperatur die 20°C-Marke erreicht hatte ging es direkt ins gerade einmal 300m entfernte Sommerbad Wieren. Das Freibad bietet neben dem großen Schwimmbecken mit Rutsche, 1m und 3m Sprungturm auch ein Wassertrampolin, einen Ballspielplatz und ein Beach-Volleyballfeld. Mit diesen vielen Beschäftigungsmöglichkeiten verbrachten wir den ganzen Tag im Schwimmbad. Das Mittagessen haben wir auf Abends verschoben. Im Zelt war es dafür viel zu kalt, da haben wir die Tische an den Lagerfeuerplatz gebracht und ein kleines Feuer entzündet. Da schmeckte die selbstgemachte Pizza gleich noch ein Stück besser.

Nach einer endlich wärmeren Nacht und ohne störende Güterzüge, oder wir haben uns an das Geräusch gewöhnt, standen wir am Montag mit guter Laune auf. Allerdings meinte es das Wetter nicht so gut mit uns. Doch der leichte Regen konnte unsere gute Laune nicht trüben. Beim Frühstück schmierten wir uns ein paar Brötchen mehr und packten diese in unser Lunchpaket. Es ging nämlich in den Treetrek Kletterpark nach Bad Bevensen. Nach einer Einführung in die Technik gingen wir dann selbstständig auf die große Klettertour mit fünf parcouren. Einige hatten nach den drei Stunden Kletterspaß noch nicht genug und gingen nach einen kleinen Imbiss wieder auf Tour. Nach fünf Stunden waren dann alle sichtlich glücklich und geschafft. Der ein oder andere hatte schon auf der Rückfahrt Probleme die Augen auf zu halten. Zurück im Zeltlager wurde es dann ziemlich ruhig. Doch das Geräusch eines Balles lies alle wieder aktiv werden. So wurde die Zeit zum Abendbrot auf dem Sportplatz überbrückt.
Der letzte Abend ist traditionell unser großer Grill- und Lagerfeuerabend. Bratwurst, Steak, Kartoffelsalat und Toast mit Kräuterbutter war nicht alles was es an diesem Abend zu essen geben sollte. Als das große Feuer genug Glut entwickelt hatte wurden die Folienkartoffeln in die Glut gelegt und das Stockbrot um die Äste gewickelt. Wir haben einen schönen Abend verbracht und uns noch besser kennengelernt. Um Mitternacht war es dann Zeit das Feuer abzulöschen und die Zähne putzen zu gehen. Nach kurzen Gesprächen herrschte schnell Ruhe in den Zelten.

Am Dienstagmorgen ging dann alles ziemlich schnell. Die persönlichen Sachen wurden gepackt und in ein Zelt gestapelt. Dann wurden die Zelte eingebaut. Die Arbeiten mussten wir aufgrund von vielen kleinen Schauern immer wieder unterbrechen. Die Zeit haben wir für das Frühstück genutzt. Die Stimmung war etwas getrübt, weil wir alle am Liebsten noch ein paar Tage länger dageblieben wären. Gegen 14 Uhr ging es dann leider trotzdem in Richtung Heimat. Zurück in Oker haben wir noch gemeinsam Anhänger und Fahrzeug abgeladen. Dann war Zeit für den Abschied doch der ist nicht für lange Zeit. Wir können uns ja jeden Donnerstag beim Jugendtreff sehen oder spätestens 2016 wenn wir wieder auf eine Pfingstfreizeit fahren.

 

 

Pfingstfreizeit 2015
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